Whitepaper: Projektcontrolling ohne Excel-Chaos – wie Sie von Insellösungen zu smarten Entscheidungen kommen
Projektcontrolling mit Excel: Wenn Excel an Grenzen stößt – was dann hilft und was das mit KI zu tun hat
Viele Unternehmen steuern ihr Projektcontrolling mit Excel und einzelnen Tools. Bei wachsenden Projekten wird das schnell unübersichtlich.
Auf den vier Seiten im Whitepaper erhalten Sie konkrete Einblicke, Praxisbeispiele und Impulse für eine zukunftssichere Projektsteuerung. Am Ende des Whitepapers: 6 Fragen zur Datenreife (2 Minuten) inkl. klarer Einordnung Ihrer Ergebnisse. Sehen Sie sofort, ob Ihr Projektcontrolling datenbasiert steuerbar ist.

Warum Projektcontrolling mit Excel in der Praxis kippt
Excel ist schnell startklar – aber sobald mehrere Projekte, Teams und Datenquellen zusammenkommen, wächst der Abstimmungsaufwand. Versionen passen nicht zusammen, Zahlen werden manuell übertragen und Auswertungen sind schwer reproduzierbar. Das kostet Zeit und macht Entscheidungen unsicher.
- Versions- und Freigabechaos („Welche Datei ist aktuell?“)
- Fehleranfällige manuelle Arbeit (Copy/Paste, Formeln, manuelle Konsolidierung)
- Uneinheitliche Definitionen (Budget, Aufwand, Fortschritt)
Whitepaper kostenlos herunterladen: Woran Sie erkennen, dass Excel nicht mehr reicht.
Mehr Infos zu Excel finden Sie hier: Microsoft Excel.
Was Sie aus dem Whitepaper mitnehmen
In diesem Whitepaper erfahren Sie:
- warum Excel & Tool-Wildwuchs bei komplexen Projekten an Grenzen stoßen,
- welche Auswirkungen das auf Controlling, Abrechnung & Entscheidungsqualität hat,
- warum strukturierte, durchgängige Projektprozesse die Basis für belastbare Zahlen sind,
- und wie KI-fähige Auswertungen möglich werden könnten.
Für wen es besonders hilfreich ist
Für Beratungen, Ingenieurgesellschaften, Engineering-Unternehmen und Projektdienstleister, die mehrere Projekte parallel steuern und mehr Transparenz über Aufwand, Status und Abrechnung brauchen.
Mehr Hintergrund zu professionellem Projektcontrolling.
